14. Dezember 2009 Am Sonntagabend (13.12.09) gegen 19.00 Uhr wurde auf der B156 zwischen Boxberg und Weißwasser zum vierten Mal in diesem Jahr ein Wolf überfahren. Die B 156 verläuft durch das Territorium des Nochtener Rudels. Es handelt sich um einen jungen Rüden, der vermutlich im Vorjahr geboren wurde (Jährling).
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 02. Oktober 2009 Heute wurde auf der B156 zwischen Boxberg und Weißwasser wieder ein Wolfswelpe überfahren. Es handelt sich um einen fünf Monate alten männlichen Welpen des Nochtener Rudels. Es ist der fünfte Wolf der seit 2007 auf dieser Strecke überfahren wurde. Das Nochtener Rudel hatte in diesem Jahr acht Welpen, davon sind bislang zwei auf der B 156 getötet worden. |
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15. September 2009 Heute Morgen wurde an der B156 zwischen Boxberg und Weißwasser ein überfahrener Wolf gefunden. Es handelt sich um einen 4 Monate alten weiblichen Welpen des Nochtener Rudels. Der tote Wolf wird zur weiteren Untersuchung an das Institut für Zoo- und Wildtierforschung nach Berlin gebracht. Seit 2007 sind bereits 4 Jungwölfe auf der B 156 überfahren worden. |
Munitionspartikel im Unterleib sind im Röntgenbild sichtbar
27. Februar 2009 Eine junge Wölfin, die am 22.01.09 in einem Waldgebiet südlich des Tagebaues Reichwalde von einem Spaziergänger tot aufgefunden wurde, starb an einer Schussverletzung. Zu diesem Ergebnis kam das Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin nach der Untersuchung des Kadavers. Demnach wurde die Wölfin durch einen Bauchschuss tödlich verletzt, wobei das Tier offenbar nicht sofort starb, sondern mit den Verletzungen möglicherweise noch einen oder zwei Tage lebte.
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22. Januar 2009
Am 22.01.09 wurde südlich vom Tagebau Reichwalde eine junge Wölfin von einem Spaziergänger tot aufgefunden. Das Gebiet gehört zum Territorium des Nochtener Rudels. Die fortgeschrittene Verwesung deutete daraufhin, dass das Tier schon vor Ende Dezember 2008 zu Tode kam. Bei der Erstuntersuchung durch das Wildbiologische Büro LUPUS konnten keine Rückschlüsse auf die Todesursache gezogen werden. Die routinemäßige Untersuchung des Kadavers findet am Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin statt. |